Die Beerdigungen von Aretha Franklin und John McCain zeigten, dass der Tod manchen Gästen richtig gut steht. Und manchen nicht.

Zwei Beerdigungen bestimmten das letzte Wochenende: die des Trump-Antagonisten John McCain und die der Soullegende Aretha Franklin. Über letztere wurde weniger berichtet, wohl einfach, weil der über achtstündige Gedenkwahnsinn einfach nicht in eine dreiminütige Zusammenfassung zu fassen war. Was wurde da gegospelt, gekalauert, geschunkelt, sich aufgebrezelt - mit riesigen Ohrgehängen, Kopfbedeckungen und unfassbar hohen Schuhen. …

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