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Rachael Bland hatte alles: Kind, Karriere, Prominenz. Dann, mit nur 38 Jahren, wird bei ihr Brustkrebs diagnostiziert. Die britische BBC-Moderatorin machte ihren Kampf gegen die Krankheit öffentlich – und verlor ihn.

Ihre Einstellung machte Rachael Bland schon im Titel ihres Instagram-Accounts sehr deutlich. „Putting The CAN in Cancer“, ist auf @bigclittleme zu lesen, dem Account der britischen TV-Moderatorin, der von 42.000 Menschen abonniert wurde. Zu Deutsch heißt das etwa: „Das Wort Können in ,Krebs‘ einfügen“. Es war ein Aufruf zum Kämpfen und ihr persönliches Mantra. …

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Die Beerdigungen von Aretha Franklin und John McCain zeigten, dass der Tod manchen Gästen richtig gut steht. Und manchen nicht.

Zwei Beerdigungen bestimmten das letzte Wochenende: die des Trump-Antagonisten John McCain und die der Soullegende Aretha Franklin. Über letztere wurde weniger berichtet, wohl einfach, weil der über achtstündige Gedenkwahnsinn einfach nicht in eine dreiminütige Zusammenfassung zu fassen war. Was wurde da gegospelt, gekalauert, geschunkelt, sich aufgebrezelt - mit riesigen Ohrgehängen, Kopfbedeckungen und unfassbar hohen Schuhen. …

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Mittlerweile sind bereits 42 Kirchengebäude in Deutschland zu Urnen- oder Grabeskirchen umgebaut worden - Tendenz steigend. Doch (noch) nicht überall in Deutschland ist das Konzept gefragt.

Die Zahl der Urnen- oder Grabeskirchen in Deutschland hat sich seit 2013 verdoppelt. In 42 Kirchengebäuden wurden inzwischen Räume eingerichtet, in denen Urnen mit der Asche von Verstorbenen beigesetzt werden, wie die Verbraucherinitiative Aeternitas am Dienstag in Königswinter mitteilte. Da immer weniger Kirchen für Gottesdienste benötigt würden, könnten Gemeinden so Abrisse oder Leerstände vermeiden und zugleich Einnahmen erzielen, um die Gebäude instandzuhalten.

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Mit dem Thema Tod befassen wir uns nur ungern. Das führt dazu, dass wir trauernde Menschen isolieren. Aber wir können lernen, Trost zu spenden und dabei unsere eigene Angst überwinden.

In der Artikelreihe „Wie reden wir eigentlich miteinander?“ beschäftigen wir uns mit verschiedenen Formen und Theorien der Kommunikation. Viele dieser Methoden werden beispielsweise in der Psychologie gelehrt – oft sind sie so simpel wie logisch. Sie lassen sich ohne Aufwand in unser tägliches Leben integrieren. Wir von ze.tt denken, dass eine vernünftige Debattenkultur wichtig für unser Miteinander ist.

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Niemand spricht gerne übers Sterben. Warum eigentlich? Immer mehr New Yorker treffen sich in Sterbe Cafés, besuchen Friedhöfe und nutzen Apps, die täglich an den Tod erinnern.

Auf dem Smartphone-Bildschirm erscheint ein pinkfarbener Gift-Frosch. "Vergiss nicht, dass du sterben wirst" steht darunter. Digitale Erinnerung an die eigene Sterblichkeit. "We Croak" ("Wir krepieren") heisst die App, die mit makaberen, lustigen und philosophischen Sprüchen mehrfach am Tag an den Tod erinnert. "Die Idee stammt aus Bhutan. Die Menschen dort glauben, dass sie glücklicher leben, wenn sie fünfmal täglich ans Sterben denken", sagt der Erfinder der App, Hansa Bergwall. Für 99 Cent kann sich jeder seine tägliche Dosis Sterblichkeit herunterladen. Die elektronischen Erinnerungen kommen so unberechenbar wie der Tod, irgendwann zwischen 7 und 22 Uhr. …

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